Über uns

Unse­ren Mit­glie­dern ist allen gemein­sam das Inter­es­se an Erhalt und Pfle­ge der Ein­zig­ar­tig­keit unse­rer Hei­mat im Hin­blick auf unse­re bay­ri­sche und boden­stän­di­ge Tracht, unse­rer bay­ri­schen Mund­art, Lie­der, Musik und Tanz.

Wir freu­en uns immer über neue Mit­glie­der, die fri­schen Wind in unse­re Rei­hen brin­gen. Kom­men Sie doch ein­fach ein­mal vor­bei — wir wür­den uns freu­en, Sie ken­nen zu ler­nen!

1. Vor­sit­zen­der
Sebas­ti­an Heu­ser
Kel­ler­weg 1
86554 Pött­mes
Tele­fon: +49 8253 365009
E‑Mail: vorstand@​trachtenverein-​poettmes.​de

2. Vor­sit­zen­der
Horst Brand­ner
Augs­bur­ger Str. 26
86554 Pött­mes
Tele­fon: +49 172/​8205258
E‑Mail: brandner@​odoerfer-​brandner.​de

1. Kas­sier

Petra Heu­ser
Kel­ler­weg 1
86554 Pött­mes
Tele­fon: +49 8253/​365009
E‑Mail: heuser.​petra@​freenet.​de

1. Schrift­füh­rer

Sil­via Par­low
St.-Leonhard-Str. 28
86570 Inchen­ho­fen
E‑Mail: silvia-​parlow@​gmx.​de

2. Kas­sier

Cari­na Schuh
Schieß­statt 18a
86554 Pött­mes
E‑Mail: carina.​veit@​web.​de

2. Schrift­füh­rer

Eva Höger
E‑Mail: presse@​trachtenverein-​poettmes.​de

1. Vor­tän­zer
Hans-Georg Gol­de
Sam­feld­str. 1
86554 Pött­mes
Tele­fon: +49 8253 6644
E‑Mail: hansgeorggolde@​web.​de

2. Vor­tän­zer
Johann Kern
E‑Mail: johann_​e_​kern@​web.​de

1. Jugend­lei­te­rin
Chris­ti­na Lutz
E‑Mail: jugend@​trachtenverein-​poettmes.​de

2. Jugend­lei­ter
Phil­ipp Mül­ler
E‑Mail: jugend@​trachtenverein-​poettmes.​de

1. Vor­platt­ler
Simon Rupprecht
E‑Mail: plattler@​trachtenverein-​poettmes.​de

2. Vor­platt­ler
Sebas­ti­an Heu­ser
Kel­ler­weg 1
86554 Pött­mes
Tele­fon: +49 8253 365009
E‑Mail: vorstand@​trachtenverein-​poettmes.​de

Deandlver­tre­te­rin
Chris­ti­na Kram­mer
E‑Mail: jugend@​trachtenverein-​poettmes.​de

Volks­mu­sik­war­tin
Lore­na Schmut­ter­mei­er
E‑Mail: lorischmuttermeier@​live.​de

Trach­ten­war­tin
Simo­na Mül­ler
Tele­fon: +49 8253 7423

Revi­so­rin
Moni­ka Schram­mel

Revi­so­rin
Ste­fa­nie Kreit­mair

Unse­re Jugend­lei­ter Chris­ti­na und Phil­ipp pro­ben mit den Kin­dern im Ver­eins­heim im Unte­ren Tor­bo­gen in Pött­mes.

Frei­tag 18:00 — 19:00 Uhr

Inter­es­sier­te Eltern oder Jugend­li­che kön­nen jeder­zeit ein­fach ‘mal zuschau­en und sich infor­mie­ren. In den Schul­fe­ri­en fin­den kei­ne Pro­ben statt.

Unse­re akti­ven Deandl und Buam pro­ben immer Frei­tags um 19:00 Uhr im Ver­eins­st­überl! (im Unte­ren Tor in Pött­mes)

Jeder, der Inter­es­se hat, kann ein­fach hin­ge­hen und sich unver­bind­lich infor­mie­ren las­sen und ein­fach ‘mal bei einer Pro­be zuschau­en!
Traut‘s Eich! Des san lau­ter net­te Leit und frein si über jeden, der kimmt!

Bald begin­nen wie­der unse­re Volks­tanz­übungs­aben­de mit unse­ren Vor­tän­zern Hans-Georg und Chris­ta Gol­de und Johann Kern. Dazu ist jeder herz­lich ein­ge­la­den, der Lust aufs Tan­zen hat.
Vor­kennt­nis­se sind nicht not­wen­dig, der Ein­stieg ist jeder­zeit mög­lich.
Für Ein­stei­ger gibt es aber auch zusätz­lich beson­de­re Übungs­aben­de.
Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr im Tracht­ler­st­überl im Unte­ren Tor­bo­gen

Hei­mat- und Volks­trach­ten­ver­ein Pött­mes e.V.
gegr. 1923 — Mit­glied des Donaugau­es

Pött­mes, den 9. April 2017

VEREINSSATZUNG
Hei­mat- und Volks­trach­ten­ver­ein
Pött­mes e. V.

1. Name und Zweck des Ver­eins

Der Ver­ein führt den Namen „Hei­mat- und Volks­trach­ten­ver­ein e. V. Pött­mes“, gegrün­det 1923.

Der Ver­ein hat sei­nen Sitz in Pött­mes.

Der Trach­ten­ver­ein Pött­mes ist Mit­glied des Donaugau-Trach­ten­ver­ban­des e. V. mit Sitz in Ingol­stadt.

2. Zweck und Auf­ga­ben

Der Hei­mat-und Volks­trach­ten­ver­ein Pött­mes hat den Zweck:

  • die baye­ri­sche und boden­stän­di­gen Trach­ten zu erhal­ten und zu pfle­gen sowie deren Ver­brei­tung maß­geb­lich zu för­dern;
  • die natür­li­chen und geschicht­li­chen Eigen­ar­ten des baye­ri­schen Vol­kes sowie in sei­nen guten Sit­ten, in sei­nem Brauch­tum, Lied, Musik und Tanz zu pfle­gen und zu erhal­ten;
  • der Ver­ein ist par­tei­po­li­tisch und kon­fes­sio­nell neu­tral;
  • der Ver­ein ver­folgt aus­schließ­lich und unmit­tel­bar gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke im Sin­ne des Abschnit­tes „steu­er­be­güns­tig­te Zwe­cke“ der Abga­ben­ord­nung. Der Ver­ein ist selbst­los tätig, er ver­folgt nicht in ers­ter Linie eigen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke.

Der Hei­mat- und Volks­trach­ten­ver­ein erfüllt sei­nen Zweck:

  • durch die Erhal­tung und För­de­rung der Hei­mat- und Gau­tref­fen sowie aller Brauch­tums gebun­de­nen Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen;
  • die Ver­mitt­lung von hei­mat­kund­li­cher Bera­tung in Tracht, Brauch­tum, Lied und Tanz;
  • die För­de­rung der Jugend im Sin­ne der Jugend­ord­nung.


3. Beginn und Ende der Mit­glied­schaft

Der Hei­mat- und Volks­trach­ten­ver­ein ist grund­sätz­lich frei in sei­ner Ent­schei­dung dar­über, wen er als Mit­glied auf­neh­men will.

Über den münd­li­chen Auf­nah­me­an­trag ent­schei­det der Ver­eins­aus­schuss mit ein­fa­cher Stim­men­mehr­heit.

Eine Auf­nah­me­pflicht von Sei­ten des Ver­eins besteht nicht.

Akti­ves Mit­glied kann jeder Bua und jedes Deandl vom 17. Lebens­jahr an wer­den.

Pas­si­ves Mit­glied kann jede Per­son wer­den, die Inter­es­se für den Ver­ein zeigt.

Die Mit­glied­schaft ist grund­sätz­lich nicht über­trag­bar und nicht ver­erb­lich.

Per­so­nen, die sich in beson­de­rem Maße Ver­diens­te für den Ver­ein erwor­ben haben, kön­nen durch den Beschluss des Ver­eins­aus­schus­ses zu Ehren­mit­glie­dern ernannt wer­den. Die Ehren­mit­glie­der haben das Recht der ordent­li­chen Mit­glie­der.

Die Mit­glied­schaft endet:

  • durch Tod
  • durch Aus­tritt
  • durch Aus­schluss

Der Aus­tritt aus dem Ver­ein ist wirk­sam nach Abga­be einer münd­li­chen oder schrift­li­chen Erklä­rung.

Der Aus­schluss aus dem Ver­ein erfolgt:

  • bei gro­ben und wie­der­hol­ten Ver­stö­ßen gegen die Sat­zung oder die Inter­es­sen des Ver­eins (Ent­schei­dung über den Aus­schluss durch den Ver­eins­aus­schuss)
  • wegen uneh­ren­haf­ten Ver­hal­tens inner­halb des Ver­eins­le­bens oder sons­ti­ger schwer­wie­gen­den, die Ver­eins­dis­zi­plin berüh­ren­den Grün­den (Ent­schei­dung über den Aus­schluss durch den Ver­eins­aus­schuss)
  • wenn das Mit­glied trotz erfolg­ter Mah­nung mit der Bezah­lung von drei Jah­res­bei­trä­gen im Rück­stand ist.

Mit der Been­di­gung der Mit­glied­schaft erlö­schen alle Ansprü­che aus dem Mit­glied­schafts­ver­hält­nis.
Eine Rück­ge­währ von Bei­trä­gen, Sach­ein­la­gen oder Spen­den ist grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen.

4. Rech­te und Pflich­ten der Mit­glie­der

Alle Mit­glie­der haben das Recht, der Vor­stand­schaft und der Mit­glie­der­ver­samm­lung Anträ­ge zu unter­brei­ten.

Sie sind berech­tigt, an allen Ver­an­stal­tun­gen des Ver­eins teil­zu­neh­men.

Sie haben auch das Recht, sich als Kan­di­da­ten für Ver­eins­äm­ter zur Wahl zu stel­len.

Die Mit­tel des Ver­eins dür­fen nur für die sat­zungs­mä­ßi­gen Zwe­cke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glie­der erhal­ten kei­ne Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Ver­eins.

Die mit dem Ehren­amt betrau­ten Mit­glie­der haben nur Ersatz­an­sprü­che für tat­säch­lich ent­stan­de­ne Aus­la­gen.

Alle akti­ven Mit­glie­der haben das Recht, die Übungs­stät­ten des Ver­eins unter Beach­tung der Haus­ord­nung und sons­ti­ger Anord­nung zu benut­zen.

Es darf kei­ne Per­son durch Aus­ga­ben, die dem Zweck der Kör­per­schaft fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen begüns­tigt wer­den.

Die Mit­glie­der sind ver­pflich­tet:

die Zie­le des Ver­eins nach bes­ten Kräf­ten zu för­dern,

das Ver­eins­ei­gen­tum scho­nend und für­sorg­lich zu behan­deln,

den Ver­eins­bei­trag recht­zei­tig zu ent­rich­ten.

5. Orga­ne des Ver­eins

Die Orga­ne des Ver­eins sind:

  • die Vor­stand­schaft
  • der Ver­eins­aus­schuss
  • die Mit­glie­der­ver­samm­lung

6. Die Vor­stand­schaft

Die Vor­stand­schaft besteht aus:

  • dem 1. Vor­stand
  • dem 2. Vor­stand
  • dem 1. Schrift­füh­rer
  • dem 2. Schrift­füh­rer
  • dem 1. Kas­sier
  • dem 2. Kas­sier


Der Ver­ein wird gericht­lich und außer­ge­richt­lich durch den 1. und 2. Vor­stand, je mit Allein­ver­tre­tungs­be­fug­nis, ver­tre­ten.

Im Innen­ver­hält­nis ist der 2. Vor­stand zur Ver­tre­tung nur bei Ver­hin­de­rung des 1. Vor­stan­des berech­tigt. (Rege­lung nur im Innen­ver­hält­nis)

Zum Abschluss von Rechts­ge­schäf­ten, die den Ver­ein mit nicht mehr als
500,00 € belas­ten, ist der 1. Vor­stand, bei des­sen Ver­hin­de­rung der 2. Vor­stand, selbst­stän­dig befugt; bis zu 3.000,00 € bedarf es der Zustim­mung des Ver­eins­aus­schus­ses. Bei einer Belas­tung von mehr als 3.000,00 € bedarf
es der Zustim­mung der Mit­glie­der­ver­samm­lung.

Die Vor­stand­schaft wird von der Mit­glie­der­ver­samm­lung auf die Dau­er von drei Jah­ren gewählt. Sie bleibt jedoch solan­ge im Amt, bis eine neue Vor­stand­schaft ord­nungs­ge­mäß gewählt ist. Die Wie­der­wahl der Vor­stand­schaft ist zuläs­sig.

Der Kas­sier ver­wal­tet die Ver­eins­kas­se und führt Buch über die Ein­nah­men und Aus­ga­ben. Zah­lungs­an­wei­sun­gen bedür­fen der Unter­schrift des Kas­siers oder des 1. Vor­stan­des. Der 2. Kas­sier nimmt die­sel­ben Auf­ga­ben und Rech­te wie der 1. Kas­sier wahr.

Die Vor­stand­schaft fasst ihre Beschlüs­se in Sit­zun­gen, die vom 1. Vor­stand bzw. vom 2. Vor­stand ein­be­ru­fen wer­den. Sie trifft zusam­men, wenn es das Ver­eins­in­ter­es­se for­dert. Die Vor­stand­schaft ist beschluss­fä­hig, wenn min­des­tens drei Vor­stand­schafts­mit­glie­der anwe­send sind.

Die Vor­stand­schaft kann jeder­zeit eine außer­or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung ein­be­ru­fen. Hier­zu ist sie ver­pflich­tet, wenn der 10. Teil der stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der es schrift­lich, unter Anga­be eines zwin­gen­den Grun­des ver­langt.

7. Der Ver­eins­aus­schuss

Dem Ver­eins­aus­schuss gehö­ren die Vor­stand­schafts­mit­glie­der sowie der
1. Vor­platt­ler, der 2. Vor­platt­ler, der 1. Vor­tän­zer, der 2. Vor­tän­zer, der Sach­ver­wal­ter, der 1. Jugend­lei­ter, der 2. Jugend­lei­ter, die Deandlver­tre­te­rin sowie 2 Revi­so­ren auf die Dau­er von drei Jah­ren an.

Der Ver­eins­aus­schuss fasst sei­ne Beschlüs­se in Sit­zun­gen, die vom
1. Vor­stand bzw. vom 2. Vor­stand ein­be­ru­fen wer­den.

Der Ver­eins­aus­schuss ist beschluss­fä­hig, wenn min­des­tens acht Aus­schuss­mit­glie­der anwe­send sind.

Der Ver­eins­aus­schuss fasst sei­ne Beschlüs­se mit ein­fa­cher Stim­men­mehr­heit.

Bei Stim­men­gleich­heit gilt der Antrag als abge­lehnt.

Beim Aus­schei­den eines Aus­schuss­mit­glie­des haben die übri­gen Aus­schuss­mit­glie­der das Recht, einen Ersatz­mann bis zur nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung zu bestel­len.

Die 2 Revi­so­ren habe das Recht, die Ver­eins­kas­se jeder­zeit zu prü­fen. Über die Prü­fung haben sie der Mit­glie­der­ver­samm­lung Bericht zu erstat­ten und bei ord­nungs­ge­mä­ßer Füh­rung die Ent­las­tung zu bean­tra­gen.

8. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung

Obers­tes Organ des Ver­eins ist die Mit­glie­der­ver­samm­lung.

Eine ordent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung ist in einer Früh­jahrs­ver­samm­lung und einer Jah­res­haupt­ver­samm­lung abzu­hal­ten.

Die Ein­be­ru­fung der Mit­glie­der­ver­samm­lung erfolgt durch die Vor­stand­schaft und ist 14 Tage vor der Ver­samm­lung durch den „Pöttme­ser Markt­bo­ten“ zu ver­öf­fent­li­chen.

Den Vor­sitz in der Mit­glie­der­ver­samm­lung führt der 1. Vor­stand, bei des­sen Ver­hin­de­rung der 2. Vor­stand.

Die Beschlüs­se wer­den mit ein­fa­cher Stim­men­mehr­heit der anwe­sen­den stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der gefasst.

Bei Stim­men­gleich­heit gilt der Antrag als abge­lehnt.

Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist ohne Rück­sicht auf die Anzahl der erschie­ne­nen stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der beschluss­fä­hig.

Jedes Mit­glied kann Anträ­ge stel­len.

Stimm­be­rech­tigt sind alle Mit­glie­der ab dem voll­ende­ten 17. Lebens­jahr.

Mit­glie­der, denen kein Stimm­recht zusteht, kön­nen an der Mit­glie­der­ver­samm­lung jeder­zeit als Gäs­te teil­neh­men.

Das Stimm­recht kann nur per­sön­lich aus­ge­übt wer­den.

Mit­glie­der, die nicht an der Mit­glie­der­ver­samm­lung teil­neh­men, kön­nen unter Vor­la­ge einer schrift­li­chen oder münd­li­chen Erklä­rung zu einem Ehren­amt gewählt wer­den.

Die Wahl der Vor­stand­schaft ist nur schrift­lich vor­zu­neh­men durch Aus­ga­be von Stimm­zet­teln.

Die Wahl der Aus­schuss­mit­glie­der ist durch zuruf mög­lich; bei meh­re­ren Wahl­vor­schlä­gen ist wie­der schrift­lich zu wäh­len.

Bei der Wahl der Vor­stands- und Aus­schuss­mit­glie­der ist bei Stim­men­gleich­heit ein zwei­ter Wahl­gang vor­zu­neh­men.

Über die Beschlüs­se der Vor­stand­schaft, des Ver­eins­aus­schus­ses und der Mit­glie­der­ver­samm­lung ist vom Schrift­füh­rer ein Pro­to­koll anzu­fer­ti­gen, das vom Ver­samm­lungs­lei­ter und vom Schrift­füh­rer zu unter­zeich­nen ist.

9. Bei­trä­ge

Die Mit­glieds­bei­trä­ge sowie außer­or­dent­li­che Bei­trä­ge wer­den auf Antrag der Vor­stand­schaft und des Ver­eins­aus­schus­ses von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fest­ge­legt.

10. Ver­eins­ver­mö­gen

Alle Bei­trä­ge, Sach­ein­la­gen, Ein­nah­men und Mit­tel des Ver­eins wer­den aus­schließ­lich zur Errei­chung des Ver­eins­zwe­ckes ver­wen­det.

11. Sat­zungs­än­de­rung

Eine Sat­zungs­än­de­rung kann nur durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung beschlos­sen wer­den. Ein Beschluss, der eine Ände­rung der Sat­zung ent­hält, bedarf einer Zustim­mung von 2/​3 der anwe­sen­den stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der.

12. Auf­lö­sung des Ver­eins

Die Auf­lö­sung des Ver­eins erfolgt nur durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung. Eine Ein­be­ru­fung einer sol­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung darf nur erfol­gen, wenn es von ¾ der stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der des Ver­eins schrift­lich gefor­dert wur­de.
Eine Ver­samm­lung ist beschluss­fä­hig, wenn min­des­tens 75 % der stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der anwe­send sind. Die Auf­lö­sung kann nur mit einer Mehr­heit von ¾ der erschie­ne­nen stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der beschlos­sen wer­den. Das nach der Auf­lö­sung des Ver­eins­ver­hält­nis­ses, oder bei Weg­fall steu­er­be­güns­tig­ter Zwe­cke, ver­blei­ben­de Aktiv­ver­mö­gen fällt der Markt­ge­mein­de Pött­mes zu, mit der Auf­la­ge, das Ver­mö­gen unmit­tel­bar und aus­schließ­lich für gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke zu ver­wen­den, wie z. B. das Inven­tar und die Fah­nen einem neu­ge­grün­de­ten Brauch­tums­ver­ein zu über­ge­ben.

13. Haf­tung

Der Hei­mat- und Volks­trach­ten­ver­ein Pött­mes haf­tet in kei­ner Wei­se für kör­per­li­che und geis­ti­ge bzw. mate­ri­el­le Schä­den sei­ner Mit­glie­der.

Die Ver­eins­sat­zung wur­de am 11. April 1981 von der Mit­glie­der­ver­samm­lung ange­nom­men.

Die­se Sat­zung vom 21. Janu­ar 1993 ist eine Ori­gi­nal­ab­schrift der Aus­füh­rung vom 11. April 1981, in der die am 11. Dezem­ber 1982 von der Mit­glie­der­ver­samm­lung beschlos­se­nen Ände­run­gen der Para­gra­phen 2 d und 10 sowie die am 22. Okto­ber 1989 von der Mit­glie­der­ver­samm­lung beschlos­se­ne Ände­rung des Para­gra­phen 6 berück­sich­tigt sind.

Am 9. April 2000 wur­den von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fol­gen­de Ände­run­gen beschlos­sen:
Para­graph 4 d, Para­graph 4 g neu, Para­graph 8 c sowie Para­graph 10.

Am 9. April 2017 wur­den von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fol­gen­de Ände­run­gen beschlos­sen:

Para­graph 3 Abs. „g“

Alt: …durch den Beschluss der Mit­glie­der­ver­samm­lung zum …
Neu: … durch den Beschluss des Ver­eins­aus­schus­ses zu …
Letz­ter Satz: Ehren­mit­glie­der wer­den nur …, wird weg­ge­las­sen.

Para­graph 6:

wird von DM auf € umge­stellt.
Satt 250,00 DM wird auf 500,00 € auf­ge­stockt.

Para­graph 12 wird wie folgt geän­dert:

Das nach der Auf­lö­sung des Ver­eins­ver­hält­nis­ses, oder bei Weg­fall steu­er­be­güns­tig­ter Zwe­cke, ver­blei­ben­de Aktiv­ver­mö­gen fällt der Markt­ge­mein­de Pött­mes zu, mit der Auf­la­ge das Ver­eins­ver­mö­gen unmit­tel­bar und aus­schließ­lich für gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke zu ver­wen­den, wie z. B. das Inven­tar und die Fah­nen einem neu­ge­grün­de­ten Brauch­tums­ver­ein zu über­ge­ben.

Die­se Aus­füh­rung ist seit dem 9. April 2017 die gül­ti­ge Sat­zung des Hei­mat- und Volks­trach­ten­ver­eins Pött­mes e. V. , wodurch alle frü­he­ren Sat­zun­gen ungül­tig sind.

.…………………
1. Vor­stand
Rupprecht Mar­tin

………………………
Schrift­füh­re­rin
Rupprecht Chris­ta

Wir freu­en uns über jeden, der sich für Hei­mat, Brauch­tum und Tra­di­ti­on inter­es­siert!
Wenn Sie bei uns Mit­glied wer­den möch­ten, ein­fach Bei­tritts­er­klä­rung aus­fül­len und uns zusen­den! (Gern auch als Scan per Mail)

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